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Jens Becker - Meine Erfahrungen mit bioenergetischer Pflanzenzucht
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Wie funktioniert bioenergetische Pflanzenzucht?

Leben ist ein sich selbst organisierender Prozess. Ein Merkmal solcher Prozesse ist, dass sich neue Strukturen nur in Abhängigkeit von der zur Verfügung stehenden Energiemenge bilden können.
Mit Computersimulationen ist es bereits gelungen, selbstorganisierende Programme zu schaffen, die sich ähnlich wie pflanzliches Leben verhalten.
Sich selbst organisierende Strukturen findet man auch anderswo, zum Beispiel wenn man ein Glas Wasser erhitzt: Die Bewegungen der Flüssigkeit sind bei (Wärme-) Energiezufuhr keinesfalls chaotisch, sondern laufen in geordneten Bahnen ab.

Wie kann man bei Lebewesen (Pflanzen) die Energiezufuhr optimieren?

Wilhelm Reich entdeckte in den Zwanziger Jahren, dass sich Einzeller aus jeglichem organischen Material von selber bilden können, auch unter absolut sterilen Bedingungen. (siehe sein Buch "Die Entdeckung des Orgon - der Krebs".)
Er entdeckte auch, dass sich Einzeller schneller bildeten, wenn diese auf metallischem Untergrund gezüchtet wurden. Er folgerte, dass es eine für den Ablauf aller Lebensprozesse wichtige Energieform in der Atmosphäre geben muss. Ihm gelang es schließlich auch durch bestimmte Materialanordnungen, ihre Konzentration messbar zu erhöhen. Die Messungen führte er mit einem umgewandelten Geiger-Müller-Zählrohr durch, seine Konstruktion nannte er "Orgon-Akkumulator".
Mit einem solchen Gerät (ab 120 DM) kann man bioenergetischen Pflanzendünger selber herstellen, einfach indem man Quarzsand, am besten auf einem Blatt Papier, hinein legt und einige Stunden darin liegen lässt. Während dieser Zeit akkumuliert das Gerät die Energie.
Anschließend gibt man den Quarzsand ins Gießwasser (ca. 1/2 Tl. pro 10 Liter), lässt ihn mind. 1/2 Stunde darin und gießt wie gewohnt seine Pflanzen.
Bioenergetischen Gießsand gibt es auch fertig zu kaufen.

Meine Erfahrungen sind:
Schnelleres Ankeimen (z.B. Petersilie in 11 statt 25 Tagen)
Größeres Wachstum (Basilikum mit 13 cm langen Blättern)
Besserer Geschmack (bei Tomaten deutlich)

Auch mit dem Untermischen des Sandes habe ich gute Erfahrungen gemacht, sowie mit dem Orgon-Bestraglen von Samenkörnern.

Falls ihr auch Erfahrungen mit bioenergetischer Pflanzenzucht habt, schreibt mir einfach eine Mail.

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Kann sich sehen lassen:
Mein Basilikum mit 13-cm-Blättern